Meditation - Elixir für die Seele

Kai Anders - Professionelle Hypnose

Meditation heilt die Seele
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Meditation - Elixir für die Seele

Meditation und Medizin haben den gleichen Wortstamm - Medizin heilt den Körper und Meditation die Seele. Psyche und Körper können wieder Einklang finden, statt im Konflikt miteinander zu stehen.

Als Präventivmaßnahme reduziert Meditation Stress, damit die Zellregeneration das tun kann, wofür sie gedacht ist. Die Erholung und Gesundung unseres Körpers.

Darüber hinaus ist Meditation etwas, dass wir nicht erzwingen können. Sie geschieht nur, wenn wir loslassen können von Erwartungen, Leistungsdruck und dem Optimieren von Zielvorgaben. Hierbei helfe ich Ihnen gerne. Letztendlich ist Meditation zweckfreies Dasein.

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Unsere Motivation zu entstressen und endlich zur Ruhe zu kommen, kann wiederum Stress erzeugen. Hier scheint sich die Katze selbst in den Schwanz zu beißen, denn wir begegnen dem Teil unseres Geistes der sich über das permanente Schaffen und Tun identifiziert.

Innehalten kann auch mit Angst verbunden sein und Fragen aufwerfen wie: "Wer bin ich, wenn ich nichts schaffe?” ”Wer bin ich, wenn Stille da ist?” ”Bin ich es wert einfach zu sein und mich mit mir wohlzufühlen, so wie ich jetzt bin?” Natürlich!

Nur wenn Meditation zu einem wohlwollenden Gewahrsein unserer Selbst wird, entfaltet sie ihre heilende Wirkung. Denn wie kann ich in mir ruhen, wenn ich mich selbst nicht annehme?

Meditation gelingt, wenn unsere Einstellung zu uns selbst im Einklang mit unserer Natur ist. Erlerntes und Erfahrungen können uns im Weg stehen. Lassen wir Schicht um Schicht davon los, kommen wir entspannt ”nach Hause”.

Meditation ist frei von Religionen, Weltanschauungen, New Age oder Esoterik.

Hier beginnt das eigentliche Yoga. In der Form, wie es bereits die alten Ägypter, Druiden und Maya kannten. Oder einige indische Yogis und Sadhus noch heute praktizieren.

Wozu Meditation?

  • Neue Erfahrungen
  • Balance
  • Persönlichkeitsentwicklung

Die Meditation bei HyTraM richtet sich an Meditationseinsteiger und Menschen, die sich einfach nur wohler fühlen wollen, genauso an erfahrenere ´Yogis/Yoginis´ und an spirituell interessierte Menschen, die diesen Pfad bereits gehen oder vertiefen wollen.

  • Gesundheit
  • Erkenntnis
  • Persönliche Ansprüche

Am Anfang gibt es meist Fragen und der Wunsch nach Unterstützung bezüglich alltagstauglicher Methoden taucht auf. Diese sollten auf alle Fälle einen einfachen Einstieg in die Meditation ermöglichen.

  • Integration
  • Körpergefühl
  • Erfolg
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Es liegt an Ihnen, ob Sie kurze oder längere Meditationsphasen praktizieren wollen. Ob es Ihnen um Entspannung, Gesundheit oder um Erkenntnis auf Ihren persönlichen Weg geht - HyTraM kommt Ihnen mit traditionellen, wie modernen und unorthodoxen Methoden für Ihre persönlichen Ansprüche entgegen.

Meditation ermöglicht es uns den Körper effizient und in sehr kurzer Zeit von der Anspannung des Alltags zu befreien. Darüber hinaus lernen Sie Ihre Bewusstseinszustände vorab so zu steuern, daß sie Stress zuvorkommen können und im Keim ersticken.

Meditation hilft sehr gut das eigene Körpergefühl zurück zu bekommen.

In einer Zeit von Stress, Übergewicht, optischer Unzufriedenheit, Selbstvergiftung und Reizüberflutung teilt uns der Körper früher oder später mit, daß er all die Lasten nicht mehr tragen kann. Neuesten Erkenntnissen zu Folge ist der Hauptauslöser der meisten Krankheiten Stress, da er unsere Zellen negativ beeinflusst und Selbstheilungskräfte unterdrückt. Durch Meditation geben wir uns die Chance unseren Körper wieder zu spüren und ins mentale Gleichgewicht zu kommen.

Meditation gibt uns die Klarheit, die wir normalerweise haben. Der Teufelskreislauf, die wiederkehrende Odysee an Ereignissen, die immer wieder zum selben Resultat führt hat uns fest im Griff. Beispiel: Wir haben immer wieder Stress mit unserem Partner, dem Chef oder unseren Kindern. Wir wissen oft nicht wie wir es anders machen könnten, es fehlt uns an notwendiger Klarheit und Handlungsalternativen. Klarheit über unser Leben, unsere Beziehungen mit Partner, Kindern, Eltern, über unseren Beruf und das was wir uns wirklich wünschen und im Leben erreichen wollen. Durch Meditation wird uns augenblicklich bewusst, warum die Dinge so sind wie sie sind. So erkennen wir was wir tun müssen, um alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu beschreiten.

Viele Menschen haben bewusst oder unbewusst Angst vor Veränderung. Wir spüren nicht selten so etwas wie Resignation. Es fehlt uns an notwendiger Zuversicht, selbst etwas verändern zu können. Es fehlt uns der Mut, um tatkräftig zu Handeln. Wir können uns Unterstützung von außen holen, doch oft gibt uns das nur einen begrenzten, kurzzeitigen Schub. Durch Meditation kommen wir in unsere Kraft zurück, wir zentrieren uns und spüren wieder unsere natürliche innere Stärke. Sie kann uns zu neuen Ufern bringen und wir entfalten die notwendige Motivation und Energie und wir ”wissen”, daß wir diese Kraft jederzeit abrufen können, indem wir uns der Meditation zuwenden.

Was heißt Yoga?

Das Wort ´Yoga´ bedeutet in der Umgangssprache `Methode`. Im technischen Sinn heißt es zugleich ´anjochen´ oder ´Vereinigung´ der individuellen Seele mit Gott. ´Anjochen bedeutet soviel wie ´verbinden´ oder ´zusammenbinden´ und ´sich unter das Joch (Schulung) stellen´. Zusammengenommen bedeutet das Yoga-System eine ´methodische Schulung´, die einerseits loslösen oder “Trennung” der individuellen Seele von Gemüt und Materie zum Ziel hat. Heißt in Gemütsruhe, im Augenblick zu Leben und auch dem ´Sein´ gegenüber dem ´Haben´ eine Chance zu lassen. Nachsinnen über Vergangenheit und Zukunft werden sich auf ein normales Maß einpendeln.

Dadurch kann der Mensch seine eigene Umwandlung (Transformation) in Gang setzen und das Göttliche in sich selbst entdecken und erfahren.

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Das Wort ´Yoga´ darf nicht mit ´yoga-maya´ und Yogakräften verwechselt werden. Also die psychischen Kräfte der Riddhis und Siddhis, die mancher auf dem Yogapfad erwirbt. Die Wissenschaft des Yoga, ´yoga-vidya´ hat einen zweifachen Aspekt: Den physischen und den spirituellen.

Bei HyTraM steht der spirituelle Aspekt im Vordergrund. Der physische Aspekt wird nicht gänzlich vernachlässigt und kommt mit wenigen Asanas und einigen körperlichen Übungen mit therapeutischen Effekt sehr gut aus. Diese sind ausgleichend, harmonisierend und natürliche Hilfen für die spirituelle Praxis.

Mantren und Fingeryoga

Ausgesuchte Mantren (heilige Klangwörter) und Mudras (Handgesten oder Fingeryoga) können die Prozesse und Heilwerdung eines Menschen effektiv unterstützen, um wieder spürbar Kraft zu tanken. Ob Angst- oder Panikgefühle, Ohrenbeschwerden wie z.B. Tinitus, Abgeschlagenheit, Verdauung, Menstruation ect. Tatsächlich kann eine spezielle Kombination von Mantra und Mudra den Körper in seiner Erholung und in seinem Aufbau stärken. Indische Yogis und Sadhus nehmen dieses Wissen für ihre spirituellen Arbeiten zur Hilfe, da manche ihren Körper dabei starken Belastungen aussetzen. Die hier ausgewählte und zentrale Strategie der Prävention ist es, die Auslösefaktoren von Krankheiten zurückzudrängen oder letztendlich ganz auszuschalten.

Die Samadhistufen

Folgende Beschreibung ist selbsterklärend...

Nach einiger Übung und Zusammenarbeit kann ich Sie in den Zustand von Jeeva Kalpa Samadhi versetzen. (Stufe 5)

DIE 8 STUFEN VON SAMADHI

1 - x x ´Im Jetzt´ sein. Frei von Gedanken

2 - ´Ananda´ = glücklich sein ohne Grund

3 - ´Samadhi in der Meditation´ (Hitze oder Kribbeln spüren, Chakrenaktivierung)

4 - Die ”normale Astralreise” also bewusste AKE (außerkörperliche Erfahrung); manchmal auch durch ein Nahtoderlebnis (durch Unfall, Krankheit)

5 - Jeeva Kalpa Samadhi = Seele (Herz) und Kopf (Verstand) sind in absoluter Harmonie. Dieser Zustand meint die Einswerdung und Verbundenheit mit allem erleben. Man ist voll im ”Bliss” und kann nichts mehr allein tun. Wäre dieser Zustand Nonstop, wie bei manchen Yogis sehr selten der Fall, verlassen diese irgendwann willentlich ihren Körper. In fachkundiger Begleitung ist es möglich diesen Zustand für einige Zeit zu erleben und wieder auflösen zu lassen. Diese Zeitphase ist eine effektive Erholung für den Körper und das vegetative Nervensystem, was bis zu drei Tage nachwirken kann. Auch hier kann niemanden etwas passieren. Anschließend können alle Tätigkeiten des Tages ganz normal erledigt werden.

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Die folgende Beschreibung dient der Ergänzung weiterer Yogastufen, bzw. wie sie aus den alten Schriften wie z.B. den Veden überliefert sind:

6 - Maha Samadhi - Dies kündigt der Yogi an. Er hinterlässt viel an Schwingung, wie zum Beispiel Shirdi Sai Baba oder Sri Ramana Maharshi. Mahasamadhi (großer Samadhi) ist das Hindi-Wort für das bewusste Verlassen des physischen Körpers eines Yogi bei seinem Tod.

7 - Jeevan Samadhi - Der Yogi behält den Körper bis zu 1000 Jahre als Vehikel, damit er von ´seiner´ höheren Welt in diese hier auf geistiger Ebene zurückkommen kann, um Fragen von Pilgern zu beantworten oder ihnen mit seiner Energie entgegenkommt. Sie haben zwar Verbindung zu höchsten Ebenen, wollen aber helfen und dienen. Beispiele: Die Hl. Bernadette Lourdes, Hl. Madeline Sophie Barat, Maya Ma in Salem/Tamil Nadu, einige Mönche tibetischer Klöster.

8 - Licht Samadhi ist die allerhöchste Stufe in Licht, in die Einheit. Man ”geht” in keine Loka (Welt) mehr, sondern in deren Ursprung, dem Licht. Die einzige schöpferische Urenergie, die alle Welten ´nährt´. Man muss nirgends mehr inkarnieren. Ramalinga Swamigal transformierte im Jahr 1874 seinen Körper in die Unsterblichkeit des Lichtsamadhi.

Samadhi bedeutet Freude, Glückseeligkeit oder Wonne.

Die Tafeln von Chartres

Die Tafeln reichen zurück bis zu Salomons Tempel, den Gralslegenden, fanden Einzug in Bauten gotischer Kathedralen und sollen von den französischen Sinti/Roma bis in die heutige Zeit benutzt werden. Der Schriftsteller Pierre Derlon bekam die Erlaubnis ansatzweise über die Tafeln zu schreiben.

Viele Menschen können durch die Arbeit mit den Tafeln Sehfehler bessern oder innere Ursachen für Störungen des Wohlbefindens beheben. Sind innere Unruhe der Auslöser für Migräne, Asthma, Herzrhytmus - und Schlafstörungen, Menstruations - und Verdauungsprobleme, Kurz - oder Weitsichtigkeit und Schielen kann man dem entgegentreten.

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Die Tafeln und ihr Nutzen:
Die Tafeln wirken insgesamt positiv auf uns. Ergebnisse und Prozesse werden garantiert in Gang gesetzt und lassen nicht lange auf sich warten. Sie erzeugen z.B. Stille im Kopf, sind eine geeignete Wahrnehmungsschule, bauen Stress ab und entschleunigen, helfen uns bewusst und qualitativ besser zu leben und synchronisieren unsere Gehirnhälften so stark, daß sogar Lateralitätsprobleme nachhaltig verschwinden können. Bei Linkshändern die im frühem Alter durch erzieherische Maßnahmen zum Gebrauch der rechten Hand angehalten wurden, zeigen sich Lateralitätsprobleme besonders deutlich und können behoben werden. Mehr: Besondere Probleme umtrainierter Linkshänder.

Die Tafeln von Chartres als Zugang zum kollektiven Unbewußten und das Bewußtwerden verdrängter Bewußtseinsinhalte:
Der Betrachter der Tafeln begibt sich durch seine visuelle Verankerung mit Hilfe der Tafeln in einen hypnotischen Zustand. Etwaige starr überbetonte laterale Dominanzen lernt er auszugleichen, die Sakkaden (Blickbewegungen) beruhigen sich, `Selbstgespräche´ hören auf: es wird still in ihm.

Aber nicht ganz. Denn in dieser Stille geschieht es immer wieder, daß unvermittelt lange vergessene Stimmungen, Bilder und Szenen aus früheren Lebensjahren ins Bewußtsein dringen, die stark emotionsgeladen sein können. So kann es geschehen, daß jemand, der lange Zeit ganz ruhig vor seinen Tafeln saß, plötzlich in lautes weinen ausbricht, zu zittern beginnt oder einen Lachanfall bekommt. Diese spontanen katharischen Entladungen dauern selten länger als 10 Minuten. Sehr hilfreich ist hierbei folgendes:

Der weiche Blick, den der Betrachter der Tafeln gelernt hat. Er verhindert, daß das innere Geschehen ihn völlig vereinnahmt. Er ermöglicht es ihm, auch bei sehr starken Erregungszuständen die visuelle Verankerung auf der mittleren Tafelreihe beizubehalten und die Vorgänge mit allen Sinnen bewußt zu erleben. Dieser Zustand verhindert eine "totale" Regression und ermöglicht es, auch sehr frühkindliche Gefühle bei vollem "Erwachsenem-Bewußtsein" zu erleben. Die Zusammenhänge werden schnell und ohne Hilfe erkannt, was zu einer schnellen und gründlichen Integration bislang verdrängter Bewußtseinsinhalte führt. Das Verankern der mittleren Tafelreihe, welche der Blick während des ganzen Vorgangs beibehält. Dieser wird als "Zentrum des Zyklons" empfunden, als Ruhepunkt in mitten des Sturmes. Die Verankerung des Blickes auf den Tafeln gibt eine Zuversicht und eine Klarheit des Blicks, wie sie bei katharischen Prozessen eher selten zu finden sind. Alle, die solches mit den Tafeln erlebt haben, beschreiben ihre Erfahrung als wohltuend und befreiend. Da es einen "Hüter der Schwelle" gibt, können keine verdrängten Bewusstseinsinhalte hochkommen, mit denen der Betrachter nicht umgehen kann. D.h., daß der Betrachter sich niemals selber schaden kann.

Nach einer solchen Entladung stellt sich eine neue Art von Stille ein, die im Vergleich zu vorherigen jetzt als recht unruhig erscheint: die Sakkaden beruhigen sich noch mehr, der Blick ist noch klarer, das Bewußtsein noch heller und die geistige Befindlichkeit noch friedlicher als zuvor. So geschieht es, daß sich der Betrachter der Tafeln nach und nach auf eine Bewußtseinsebene begibt, die er nur noch in poetischen Worten oder in religiösen Bildern zu beschreiben im Stande ist – wenn überhaupt. Es scheint, das die körperliche und geistige Ruhigstellung vor den Tafeln es dem Unbewußten ermöglicht sich zu öffnen und den Blick in ungewohnte Tiefen der Seele frei zu geben. Daß dabei zunächst das persönliche Unbewußte mit seinen Verdrängungen zum Vorschein kommt, ist nicht weiter verwunderlich. Bemerkenswert ist, daß die Meditation mit den Tafeln auf dem Weg über das persönliche Unbewußte auch den Zugang zu den tiefen Schichten öffnet, die C.G. Jung als das kollektive Unbewußte bezeichnet hat. Und kollektiv scheinen diese tieferen Schichten in der Tat zu sein: die Beschreibungen aller die sie erlebt haben, decken sich. Die Wirkung solcher Erfahrungen auf Leben und Befindlichkeit sind nachhaltig.

Durch meine dreißigjährige Meditationspraxis kann ich begleiten und dabei helfen bestimmte Zustände der Meditation hervorzurufen. Gemeinsam lassen sich eventuelle Phasen der Stagnation überbrücken. Diese sind jedoch keineswegs negativ zu bewerten, sondern zeigen nur den aktuellen Stand geistiger Arbeit an. Dieser sogenannte "Hüter der Schwelle" ist einerseits hinderlich, andererseits ein automatischer Schutzmechanismus der menschlichen Psyche. Bei der Schau mit den Tafeln werden wir nie mit dem konfrontiert werden, was uns überfordert. Trotzdem ist es ein stetes Arbeiten vor dieser Grenze. Sogar in der Hypnose kann es zu katharischen Entladungen kommen. Ob man sich an diese erinnernt oder nicht obliegt der Psyche und ist auch hier ein Schutzmechanismus. Bei den Tafeln geschieht dies nur, wenn der Meditierende reif genug ist die aufkommende Emotion zu verarbeiten. Es kann einen dabei nichts geschehen und es ist auch kein einziger Fall dieser Art bekannt.

Lateralität bei Linkshändern

In der Regel ist es ihnen zunächst nicht möglich, die beiden inneren Tafelreihen zur Deckung zu bringen: kurz vor dem entscheidenden Moment befallen sie die verschiedensten körperlichen Symptome (Übelkeit, starke Schmerzen, Zittern u.ä. Auch psychische Nöte stellen sich ein), die ein weiteres Schauen auf die Tafeln zu verhindern drohen. Nur durch den weichen Blick, den sie mit einiger Übung lernen, auch in solchen Situationen beizubehalten, ist es ihnen möglich, durch dieses Stadium (horror fusionis) hindurch zu gehen und die inneren Tafelreihen zur Deckung zu bringen. Das räumliche Sehvermögen, das bei umtrainierten Linkshändern häufig behindert ist, kann sich natürlich erst wieder einstellen, wenn die aufgezwungene Lateralität nicht nur optisch, sondern auch zerebral behoben ist. Genau in diesem Bereich scheinen die Tafeln eine besonders starke Wirkung zu haben, die jedoch wissenschaftlich noch nicht untersucht wurde. In einem Fall gelang es einem solcherart behinderten Mann nach drei Monaten beständigen Übens, (in denen er, wie er es ausdrückte "durch die Hölle ging") die inneren Tafelreihen zur Deckung zu bringen. Schlagartig stellte sich das räumliche Sehvermögen ein. Wie verzaubert ging er stundenlang umher und bestaunte die Welt, so als sähe er sie zum ersten Male.

In anderen Fällen läuft die Wiedergewinnung des räumlichen Sehvermögens nicht so dramatisch. In der Regel bleibt die Dominanz des einen Gesichtsfeldes (einschließlich der zerebralen Gegebenheiten, die dafür verantwortlich sind) auch dann erhalten, wenn die mittlere Tafelreihe erfolgreich zur Deckung gebracht wurde. Erst im Laufe der Zeit kann das schwächere Bild "in den Vordergrund" geholt werden, bis es schließlich gleichwertig neben dem anderen steht. Dieser Prozeß kann Monate dauern und setzt bei den so geschädigten große Willenskraft und Ausdauer voraus. Entsprechende Unterstützung kann hier durch Hypnose gegeben werden.

Beobachtungen bei umtrainierten Linkshändern, die ihr gestörtes räumliches Sehvermögen mit Hilfe der Tafeln zurückgewinnen konnten, legen die Vermutung nahe, daß sich mit Hilfe der Tafeln eine Verbindung zwischen einer visuellen Lateralität und den ihr zugrunde liegenden zerebralen Gegebenheiten herstellen läßt, über die es möglich ist, auf beide dauerhaften Einfluß zu nehmen.

Tratak-Meditation

Was ist an Tratak so besonders? Normalerweise meditieren wir mit geschlossenen Augen, um uns vom Außen abzugrenzen und mit dem Inneren zu verbinden. Bei Tratak schauen wir mit offenen Augen in eine Kerzenflamme. Durch die punktuelle Konzentration auf die Flamme wird auch der Geist konzentriert (einpünktig), wodurch tiefe Meditation ausgeübt werden kann.

Die Tratak-Meditation bei HyTraM lehnt sich hauptsächlich an die Anweisungen nach Ramalinga Swami Vallalar an. In der ´Bhagavad Gita wie sie ist´ oder bei Patanjali ist diese Meditation mit der "Dhyana-Meditation" (Verschmelzung mit dem Meditationsobjekt) vergleichbar.

Tratak ist eine Reinigungsübung (Kriya).

Meditationen bei HyTraM

Die Meditationen bei HyTraM legen ihr Augenmerk auf Atemmeditation, Stillemeditation, Meditation mit den Tafeln von Chartres, Chakrameditation, Mantrameditation, Geh-Meditation und Lichtmeditation nach Ramalinga Swami. Bei der Erkenntnismeditation ist die Frage, was erkannt werden soll.

Durch meine dreißigjährige Meditationspraxis kann ich begleiten und dabei helfen bestimmte Zustände der Meditation hervorzurufen. Gemeinsam lassen sich eventuelle Phasen der Stagnation überbrücken.

Liebe/e Besucher/in. Im Folgenden möchte ich Ihnen aufzeigen welche Arten der Meditation bei HyTraM benutzt werden und welchen Zweck die Meditationen beinhalten.

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Die Atemmeditation
Ein Klassiker, bei dem oft zu viel des Guten gemacht wird.

1) Die Wechselatmung (Nadi Shodana)
Bei der Wechselatmung konnte nachgewiesen werden, daß die Atmung durch die Nase zu einer 10-15% höheren Sauerstoffbindung des Blutes führt. Sie kann Asthma lindern, Erkältungen vorbeugen, Heuschnupfen lindern und wirkt harmonisierend auf alle Körpersysteme. Weiter erhöht sie die Lungenkapazität und bringt die Atmung unter Kontrolle. Gerade die Perioden des Atem-Anhaltens sind ein gutes Training für Herz und Kreislauf. ´Anuloma Viloma´ hilft, die Nasendurchgänge zu öffnen. Energetisch: Nadi Shodhana heißt ”Reinigung der Nadis”. Alle 72000 Nadis werden geöffnet, so daß Prana, die Lebensenergie, besser fließen kann. Insbesondere Ida, Pingala und Sushumna werden geöffnet, Sonnen- und Mondenergie in Ida und Pingala harmonisiert. Durch die Öffnung der Sushumna kann das Prana in die höheren Chakras fließen. Durch Konzentration kann man das Prana hinschicken, wo man es haben möchte.

Die Wechselatmung fördert die Konzentrationsfähigkeit und bereitet den Geist auf die Meditation vor. Wechselatmung hilft, zur inneren Ruhe und Kraft zu finden. Emotionelle Ungleichgewichte werden umgewandelt in das ruhige Gefühl der Stärke und Kraft.

2) Die Schnellatmung (Kapalabhati)

Die Wirkungen von Kapalabhati sind schneller spürbar als die der Wechselatmung und halten länger an.

Kapalabhati stärkt das Zwerchfell und die Atemhilfsmuskeln. Kapalabhati reinigt die Lungen, massiert Herz, Leber und Magen. Während der Periode des schnellen Atmens wird der Sauerstoffgehalt im Blut sehr stark erhöht. Das Blut wird dadurch alkalisch (basisch), was bestimmte Stoffwechselvorgänge und Entschlackung verbessert. Beim Atemanhalten steigt der Kohlensäuregehalt im Blut, was weitere Stoffwechselvorgänge anregt und die Lungeneffizienz verbessert. Die Zeit des Atemanhaltens ist ein Trainingsreiz, der dazu führt, daß die Lungenkapazität sich erhöht, Kreislauf und Herztätigkeit verbessert werden. Kapalabhati hilft, die Atemwege (Bronchien, Alveolen, Luftröhre und Nasendurchgänge) zu reinigen, und ist eine gute Vorbeugung gegen Heuschnupfen, Asthma und Erkältungskrankheiten. Kapalabhati wirkt reinigend und entschlackend auf den ganzen Körper. Manche Schüler fühlen sich anfangs leicht schwindlig bei der Übung. Dies ist ein Zeichen, daß das Gehirn noch nicht an diese Menge an Sauerstoff gewohnt ist, und oft auch, daß der Schüler raucht/geraucht hat. Das Schwindelgefühl vergeht nach ein paar Malen.

Energetisch aktiviert Kapalabhati das Sonnengeflecht. Die Energie steigt hoch zum Kopf und strahlt von dort aus. Kapalabhati heißt ”scheinender Schädel” und bezieht sich auf das Gefühl der Energieausstrahlung aus dem Kopf. Man kann mittels Mula Bandha (Wurzelverschluß = Zusammenziehen der Beckenbodenmuskeln), Visualisierung und Konzentration das Prana in die Su-shumna (feinstoffliche Wirbelsäule) lenken und die Chakras aktivieren.

Kapalabhati aktiviert und hilft zu einem klaren Kopf. Es ist sehr gut, um geistige und emotionelle Spannungen zu beseitigen. Es hilft gegen Müdigkeit und Niedergeschlagenheit und führt zu einer inneren Freude und Kraft.

3) Atem und Wahrhaftigkeit

Vertiefter Atem kommt für den zustande, der in sich selbst ruht. Alle “Atemübungen” sind gewissermaßen unnatürlich und künstlich und führen eher von innen nach außen.

Der Atem braucht keinen willentlichen Anlaß. Mit der Geburt atmet der Mensch das erste Mal ein, beim Verlassen seiner unbrauchbar gewordenen Hülle atmet er zum letzten Mal aus. Es badarf kein großes “Wissen” um die Atmung.

Wer also seinen Atem vertiefen möchte vertiefe sein Gemüt.

Die Stillemeditation
Die Stillemeditation hilft uns Gedankenkreisläufe, die sich meist um Vergangenheit oder Zukunft drehen Einhalt zu gebieten. In manchen Fällen ist es ratsam sie auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Spätestens dann, wenn sie unsere Lebensqualität verringern.

Die Meditation mit den Tafeln von Chartres
Die Tafeln reichen zurück bis zu Salomons Tempel, den Gralslegenden, fanden Einzug in Bauten gotischer Kathedralen und sollen von den französischen Sinti/Roma bis in die heutige Zeit benutzt werden. Der Schriftsteller Pierre Derlon bekam die Erlaubnis ansatzweise über die Tafeln zu schreiben. Mehr siehe ´Gnostische Meditation´

Die Chakrenmeditation
Die bekanntesten Chakren sind die sieben Hauptchakren. Ihre Aktivierung und Ausgewogenheit hilft uns im Leben Klärung zu finden, bereichert unsere Lebensführung und beseitigt Blockaden. Die hauptsächliche Arbeit konzentriert sich dabei vorerst auf die ersten fünf hier angeführten Energiezentren. Ist unsere Einstellung ausgewogen reduzieren wir inneren Stress und können angestauten Druck oder die negativen Dinge im Leben entweichen lassen.

1. Das Wurzelchakra - Materialität, Vertrauen, Erdung

2. Das Sakralchakra - Emotionen & Sexualität

3. Das Solarplexus Chakra - Gedankenmuster & Glaubenssätze

4. Herzchakra - Verbindung zur höheren Liebe

5. Das Halschakra - Seelischer Ausdruck auf Erden

6. Das Stirnchakra - Verbindung zur inkarnierten Seele

7. Das Kronenchakra - Tor zum höheren Selbst

Die Chakren 6 und 7:

Das Stirnchakra lässt uns unsere Aufgabe und die Bedeutung unserer Erfahrungen im Leben erkennen. Dadurch gewinnen wir an Weisheit. Es birgt Themen wie innere Führung, göttliche Inspiration, Präsenz, Visualisation, usw.

Das Kronenchakra lässt uns die Einheitserfahrung ”alles ist Eins” bewusst erleben und erweckt in uns zugleich das Vertrauen in die göttliche Führung.

8. Das Seelenchakra - Ist das ´Höhere Selbst´ (Dies wird beim Aktivieren erkannt)

9. Spiritchakra - Die Verbindung zum großen Geist (Heiliger Geist, Wahrnehmung der göttlichen Instanz, höchstes intelligentes Licht oder Gnadenpol)

Durch das Eintreten ins 8.Chakra, wird unser Bewusstsein zu den Einflüssen unserer Vorfahren gelenkt. Wir übernehmen oft ungelöste Ereignisse, Schulden oder Ängste unserer Ahnen, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Oft sind diese ”mitgetragenen” Energien die Gründe für hartnäckige Blockaden oder Begrenzungen in unserem Leben.

Diese Verbindungen können wieder in Harmonie gebracht werden. Das geschieht, weil wir im Bewusstsein des 8. Chakras, eine wertfreie, zeit-und raumlose Wahrnehmung haben

Das 9. Chakra befindet sich oberhalb des Hauptes etwa eine handbreit über dem Seelenchakra. Im Körper sind seine Energien präsent an 'leeren' Orten, wie den Hohlräumen in den Nervenverbindungen. Hier finden Eingebungen aus Höheren Welten Einlass. Das Spiritchakra schafft das Heim für die menschliche spirituelle Kraft des Höheren Selbst. Das wurde niemals geboren und wird niemals sterben, denn es hat sich nie vom 'Paradies' getrennt und verbindet alle individuellen Inkarnationen mit der Blaupause des heilen Seins. Ursprünglich vereint im Geistfeld des Alls wird es von jeder individuellen Bewusstseinsarbeit genährt und formt im Laufe aller Inkarnationen sich mehr und mehr zu einem selbständigen Gebilde.

Das Chakrensystem bei HyTraM beinhaltet 10 wesentliche Chakren. Anzumerken ist daher noch der Erdstern. Dies ist ein außerkörperliches Chakra und befindet sich 15 cm mittig unter den Füßen. Zusammen mit den beiden Fußchakren, die Nebenchakren sind, bilden sie praktisch wie ein miteinander verbundenes Dreieck einen Anker, der den Menschen stark erdet, was als Gegengewicht zu den außerkörperlichen Chakren über dem Kopf auch dringend nötig ist, um nicht 'abzuheben' und die Bodenhaftung zu behalten. Es ist also eine manifestierte Verbindung zur Energie von Mutter Erde. Seine Farbe ist schwarz.

Die Mantrameditation
Sie hilft in erster Linie bei der Stille und Gehmeditation Gedanken auszuklammern. Der weitere Zweck besteht darin positive Energien in unser Leben zu ziehen. Speziell für Sie ausgesuchte Mantras können auf Ihr Leben Einfluss nehmen. Verstärkt wirken diese Mantras, wenn sie mit einer spirituellen Sadhana kombiniert werden. Hierbei können Erfahrungen generiert werden die schon fast an “Wunder” grenzen.

Die Gehmeditation
Bei der Gehmeditation zentrieren wir unsere Aufmerksamkeit nach innen. Sie gehört zu den Achtsamkeits-, Mantra- und Erkenntnismeditationen. In der Natur erfahren wir dabei sehr schnell Gedankenstille. Sie ist leicht, effektiv und macht den meisten Menschen wirklich Freude. Indische Sadhus oder tibetische Mönche gehen hierfür mit Absicht lange Wege zu Fuß, um zugleich Pilgerstätten und Tempel zu besuchen.

Die Lichtmeditation
Sie gehört im wahren Sinn zur spirituellen Meditation. Kaum ein religiöses oder meditatives Ritual wird ohne das Licht einer kleinen Flamme ausgeführt. Wer in seinem Leben echte Spiritualität Erfahren und Leben möchte sollte sich tiefer mit dem Symbolinhalt des “Lichtes” auseinandersetzen.

Z.B. durch die Meditation zum höchsten intelligenten Licht der göttlichen Gnade nach Ramalinga Swami Vallalar. Kombiniert mit dem Chanten des Lichtmantra ´Arut Perum Jothi´ werden die Körperzellen neu programmiert. Dr. Masaru Emoto hat viele Versuche im Bereich der Wasserenergetisierung durchgeführt und vom Wassergedächtnis gesprochen. Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Um diese Entwicklung ausgeglichen und richtig anzugehen empfiehlt es sich die Chakren 6, 7, 8 und 9 durch die Chakrenmeditation zu erwecken. Der Vorteil liegt dabei in innerer Zentrierung und Ruhe. Im weiteren Verlauf wird die Kommunikation mit dem “Höheren Selbst” (unserer Seele) stattfinden. Mit der Aktivierung des neunten Chakra findet die bewusste Anbindung zum “Göttlichen Pol” in uns statt. Die Kommunikation mit dem “Heiligen Geist”.

Die Erkenntnismeditation
Sie ist sehr reich an Facetten. Die Erfahrungen können innere Prozesse sein, die ein Mensch durchläuft. Die Aufmerksamkeit kann dabei auf bestimmte Punkte im Körper gerichtet werden oder auf unsere Gefühle. Es gibt auch Punkte außerhalb des Körpers.

Schreiben Sie mir!

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